- Endokrin-vegetativer Symptomenkomplex = Hauptindikationsbereich für die HT (STRAW Stadien 2 bis +1, Klimakterisch-Menopausales Syndrom)
- Urogenitale Dysfunktionen
- Osteoporotische Frakturen (Primärprävention)
- Colorektale Carcinome
- Endometrium-Ca
- Mamma-Ca
- Kardio-thrombo-vaskuläre Risiken
- Gallenblasen- und Gallenwegserkrankungen
- Positive Effekte
- Kognitive Verbesserungen bei symptomatischen Patientinnen (Klimakterisch-Menopausales Syndrom) und Reduktion des Demenzrisikos (Primäprävention)
- Negative Effekte, d. h. evt. Risikofaktor
- Risiko für Ovarial-Ca
- Wenn HT, dann mit Gestagenzusatz (möglichst 12-14 Tage pro Monat), obgleich auch unter dieser sequentiellen Therapie ein Risikoanstieg zu verzeichnen ist
- darunter regelmäßige vaginalsonographische Endometriumkontrollen notwendig
- Keine signifikante Änderung durch kombiniert-kontinuierliche HT
- HT als Östrogenmonotherapie kontraindiziert
- Wenn HT, dann als ÖMT
- Keine Indikation der HT zur Primär- oder Sekundärprävention- Anstieg des Risikos im 1. Behandlungsjahr, kein Vorteil nach 6-8 Behandlungsjahren
- Risikoanstieg- Risikoanstieg unter Raloxifen
- Risikoanstieg
- Anstieg unter Standard-HT- Möglicherweise kein Einfluss unter low-dose-HT