Untersuchungen zur Prävalenz des sog.
"PCOS" ergaben nach:
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- Ovarien (nach
Ovarektomie und Keilresektion der
Ovarien) bei
- 1,4 bis 3,5%
nicht-selektionierter Frauen und bei
- 0,6 bis 4.3%
infertiler Frauen (Goldzieher 1981
) den Nachweis eines
"PCOS". Nach
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- sonographischen
Kriterien untersucht (Adams et
al, 1986  )
ließ sich ein "PCOS" bei
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- 26% amenorrhoischer
Frauen, bei
- 87%
oligomenorrhoischer Frauen und bei
- 92% von idiopathischem
Hirsutsimus nachweisen. Werden
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- endokrine
Parameter zugrunde gelegt
(Knochenhauer et al, 1998 ), ist
eine "PCOS" in
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- 4,6% (3.5-11.2%) bei
Frauen im gebärfähigen Alter
festzustellen.
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Alle Studie weisen eine Reihe an
methodischen Schwächen auf, da es sich um
selektionierte Kollektive (z.B.Untersuchungen bei
Krankheiten oder in einem Zentrum für
Fortpflanzungsendokrinologie) handelt mit
retrospektivem Studiendesign und schwacher
Definition eines "PCOS". Die letzte
Studie (Knochenhauer et al, 1998  )
bediente sich einer relativ genauen Definition
des "PCOS", das dann diagnostiziert
wird, wenn 1. ovulatorische Dysfunktionen
vorliegen, und 2. der klinische Nachweis von
Hyperandrogenismus (Hirsutismus, Akne,
androgenisierende Alopezie) und/oder
Hyperandrogenämie zu führen ist und 3. andere
Störformen wie Hyperprolaktinämie,
Schilddrüsenerkrankungen und Non classical
adrenal hyperplasia (NCAH) ausgeschlossen wurden
(NIH-NICHHD-sponsered conference in 1990,
Zawadski und Dunaif 1992) . Von 277 prospektiv
untersuchten Frauen (unselektionierte
Mitarbeiterinnen der University of Alabahma at
Birmingham, USA) zeigten 11 ein so definiertes
"PCOS"; allerdings wird die Aussage
durch die Tatsache eingeschränkt, daß eine
dieser Patientinnen Normandrogenämie zeigte, und
bei 2 weiteren Patientinnen keine
Hormonuntersuchungen durchgeführt wurden. |
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